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29. Juni 2021

Landesrat Waldhäusl: Vollversagen der Minister Nehammer & Zadic – 13-jähriges Mordopfer könnte noch leben!

In Niederösterreich wird kein einziger straffälliger Asylwerber mehr geduldet

„Nach dem schrecklichen Mord an einer 13-jährigen Niederösterreicherin in Wien reicht es mir jetzt endgültig! Die beiden verdächtigen Afghanen sind amtsbekannt, waren wegen Gewalt- und Drogendelikte aufgefallen bzw. waren in Haft, verblieben aber aufgrund von ewig andauernden Verfahren in unserem Land“, kritisiert Asyl- und Integrations-Landesrat Gottfried Waldhäusl sowohl Innenminister Nehammer und Justizministerin Zadic. „In Niederösterreich werde ich definitiv keinen einzigen straffälligen Asylwerber mehr in Niederösterreich dulden, Innenminister und Justizministerin bekommen alle frei Haus vor die Türe geliefert! Denn beide sind mitverantwortlich für diese unfassbare Tat! “

 

„Der Familie des jungen Opfers möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Ich selbst bin auch Vater eines 13-jährigen Mädchens und kann nachvollziehen, wie es den Eltern und Geschwistern in diesen Tagen, Wochen und auch Jahren geht“, sagt Waldhäusl. „Verantwortlich für diese schreckliche Tat, begangen offenbar von zwei gewaltbereiten, straffälligen Afghanen, sind nicht nur diverse Willkommensklatscher, sondern auch Minister Nehammer und seine Amtskollegin Zadic. Denn Abschiebungen finden nur zögerlich statt, Strafen fallen lächerlich niedrig aus als für derartige Verbrechen. Die Grünen denken sogar darüber nach, Abschiebungen nach Afghanistan überhaupt auszusetzen. Abgesehen davon, finden sich stets nach ein paar Jährchen in der heimischen Luxushaft unzählige NGO’s, die den ‚armen Migranten‘ sogleich hilfreich zur Seite stehen.“

 

„Fakt ist, würden Nehammer und Zadic ihre Arbeit ordentlich und gewissenhaft erledigen, würde das Mädchen – und auch etliche andere – noch leben. Denn straffällige Migranten sind umgehend abzuschieben, hatten und haben in Niederösterreich nichts zu suchen. Mir ist es lieber, dass einer zu viel als einer zu wenig in den Flieger nach Hause steigt!“, so Waldhäusl, der im aktuellen Fall fordert: „Egal, welche Strafe den beiden kaltblütigen Mördern in Afghanistan droht, sie sind nach dem Prozess umgehend in die Heimat zu verfrachten!“

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