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28. Oktober 2019

FP-Teufel: ÖVP NÖ ignoriert drohende Schweinepest und schreddert FPÖ-Antrag!

FPÖ NÖ drängt auf rasche Änderung des NÖ Jagdgesetzes zur Bejagung von Schwarzwild mit Nachtzielgeräten

„Wieder einmal stellt die ÖVP NÖ Parteitaktik über konstruktive Arbeit für unsere Landsleute!“, kritisiert FPÖ-Landwirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel. Nachdem die Schweinepest immer näher rückt und bereits vor den Toren Niederösterreichs lauert, haben die Freiheitlichen einen Antrag zur Aufhebung des Verbotes von Nachtzielgeräten bei der Schwarzwildjagd eingebracht. „Aus jagdlicher Sicht und im Sinne des Tierschutzes müssen unsere Jäger mit dem entsprechenden Rüstzeug ausgestattet werden“, fordert Teufel sofortige Maßnahmen im Kampf gegen die gefährliche Viruserkrankung.    

„Obwohl der FPÖ-Antrag bereits dem Landwirtschaftsausschuss zugewiesen wurde, hat die ÖVP in gewohnter Manier die Schreddermaschine angeworfen und lässt unseren Antrag in den Schubladen des Landtages verschwinden“, kritisiert Teufel. Die Schweinepest befällt neben Wildschweinen nämlich auch Hausschweine, was zu einem massiven Notstand im Bereich des Schweinefleisches führen kann. „Die Folge wären Importe von Schweinefleisch aus dem Ausland, was weder unseren geplagten Landwirten, noch den Konsumenten etwas bringt“, warnt Teufel. Da das Schwarzwild fast zur Gänze nachtaktiv ist, ist die Möglichkeit zur Bejagung mit Nachtzielgeräten die einzige saubere Lösung. 

Um bereits jetzt der Schweinepest vorbeugen zu können, muss der Einsatz von Nachtzielgeräten zum Bejagen von Schwarzwild erlaubt werden. Wenn sich der gefährliche Virus in Österreich einmal ausbreitet, wird es zu spät sein“, sagt Teufel. 

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