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22. Jänner 2020

FP-Aigner: Rezeptgebührenbefreiung für sozial Schwache ausweiten!

FPÖ NÖ für mehr finanzielle Unterstützung bei medizinischer Versorgung

„Medizinische Versorgung muss für jeden Bürger leistbar sein“, so die freiheitliche Gesundheitssprecherin LAbg. Ina Aigner aus Niederösterreich. Derzeit können sich Alleinstehende mit maximal 966,65 Euro Nettoeinkommen pro Monat bzw. 1.111,65 Euro bei erhöhtem Medikamentenbedarf per Antrag von der Rezeptgebühr befreien lassen.

 

„Diese Grenzen sind zu niedrig angesetzt, den Menschen muss am Ende des Monats noch Geld zum Leben bleiben“, meint Aigner. So ist nach aktuellen Zahlen das Nettomedianeinkommen unter Berücksichtigung der Inflation real betrachtet zurückgegangen. „Vor allem Bezieher niedriger Einkommen sind daher auf Maßnahmen angewiesen, um Armut trotz Arbeit entgegenzuwirken“, sagt Aigner.

 

„Gerade chronisch Kranke brauchen eine entsprechende Unterstützung. Wenn jemand täglich mehrere Medikamente einnehmen muss, ist das eine große finanzielle Belastung, die zu stemmen ist. Hier braucht es eine spürbare Erhöhung der Einkommensgrenze!“, so Aigner. „Diese Maßnahme für niedrige Einkommen könnte aus dem Sozialtopf finanziert werden. Ich fordere den zuständigen Minister Anschober auf, hier entsprechend tätig zu werden!“

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